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15. Apr 2016

BOGY-Praktikant Patrick Jörger begleitet den MegaPart-Experten Frank R. bei der ISB AG und erlebt Projektleitung hautnah

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BOGY steht für Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium. Dieses einwöchige Praktikum hat Patrick Jörger zu MegaPart geführt.

„Ich wusste über MegaPart anfangs nicht viel, nur das Jens Steffan cool und nett ist“ sagt der 16-Jährige beim heutigen Interview mit Viola Frankenberg an seinem 5. und letzten Praktikumstag. Ihn hat es beeindruckt, den Unterschied zwischen Arbeitswelt und Schule zu erleben. Im Job kann man früher gehen, wenn man gut und effizient sein Tagespensum meistert – und muss aber auch länger bleiben, wenn es die Aufgaben notwendig machen. In der Schule gibt es höchstens eine gute Note (Anmerkung VF: …und davon hat er viele). Er freut sich darauf, später im Job spürbar davon zu profitieren, gute Arbeit zu machen.

Wir danken unserem Partner ISB AG, der für die Idee des dualen Praktikums bei ISB AG und uns offen war. Die ISB AG arbeitet seit Jahren mit uns Hand in Hand. So hat auch die Organisation von Patricks Praktikum bestens geklappt. Anfang der Woche lernte der Gymnasiast zunächst MegaPart kennen und arbeitete sich in die Fachsoftware MS Project ein. Dann verbrachte er zwei Tage bei der ISB und begleitete Frank R., der über MegaPart bei der ISB AG in einem spannenden Großprojekt tätig ist. So lernte er Projektmeetings, Telefonbesprechungen aber auch Stillarbeit kennen. Er schätzte bei der ISB das ruhige und fokussierte Arbeitsklima. Bei MegaPart gefiel ihm die offene Architektur des Büros, „wahrscheinlich weil ich eher ein kommunikativer Typ bin und das Gemeinschaftsgefühl schätze“, erklärt er.

Patrick wurde mit einer Projektplanungsaufgabe betraut, in der er ermittelte, wie viele Entwickler notwendig sind, um Projektmeilensteine eines Großprojektes termingerecht zu erreichen. Dabei ist ihm bewusst geworden, warum die ISB AG nicht nur auf Festangestellte baut, sondern sich gezielt von Freelancern unterstützen lässt. „So ist es viel leichter zur richtigen Zeit die richtige Expertise ins Projekt zu bringen. Durch die kurzen Laufzeiten der Freelancer-Engagements ist man flexibel und kann mit dem Projekt eher Gewinn erzielen.“ Auf die Arbeitsergebnisse von Patrick wird Frank R. weiter aufbauen, was Patrick zu Recht ein wenig stolz macht.

Insgesamt empfand er sein Praktikum als echten Crashkurs im Projektmanagement. Sein Wunsch, später mal Wirtschaftsingenieurwesen zu studieren und sich in Richtung Management zu entwickeln hat sich durch diese Woche gefestigt – womit der Auftrag der Berufsorientierung wohl mit Bravur gemeistert wurde, oder wie er es auf den Punkt bringt: „Ich fand’s super!“.

MegaPart wünscht Patrick alles Gute auf dem Weg zum Schulabschluss. Wir bleiben in Kontakt!

Viola Frankenberg
Teamleiterin Permanent Placement

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