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18. Jan 2013

Buchhaltung im Griff? Tipps und Tricks zum Thema Buchhaltung

Wer als Freiberufler tätig ist, muss sich nicht nur um neue Aufträge und die Pflege von Kontakten kümmern. Auch die Buchhaltung darf keinesfalls vernachlässigt werden – allein schon deshalb, weil das Finanzamt natürlich pünktlich seine Steuern erhalten möchte. Darüber hinaus sorgen Freiberufler mit einer sorgfältigen Buchhaltung dafür, dass sie die Finanzen jederzeit im Griff haben und mögliche Liquiditätsprobleme frühzeitig erkennen.

Software ist eine große Hilfe
Eine sorgfältige Buchhaltung beinhaltet einen Überblick, in dem man auf einen Blick alle laufenden Einnahmen und Ausgaben finden kann. Dazu muss man nicht unbedingt teure Software kaufen, oft reichen schon Open Source-Programme, die man im Internet findet. Mit einer Excel-Tabelle kann man sich ebenfalls ohne großen Aufwand eine Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben in einem bestimmten Monat erstellen. Durch das Nutzen einzelner Tabellenblätter erhält man so in einer einzigen Datei eine Übersicht über die Finanzen im Laufe des gesamten Jahres.

Durch die richtige Auswahl und den intelligenten Einsatz von Software-Lösungen, die gerade für Freiberufler im IT-Bereich keine technische Hürde darstellen sollten, profitiert man gleich doppelt. Zum einen behält man auf diese Weise die Kosten im Griff, da man auf einen Blick entscheiden kann, welche Ausgaben tatsächlich nötig sind und welche eventuell geringer ausfallen oder sogar gestrichen werden können. Zum anderen spart man langfristig viel Zeit, da Umsatzsteuer-Voranmeldungen oder die einmal jährlich fällige Einnahmen-Überschuss-Rechnung sich auf der Grundlage sorgfältig geführter Unterlagen in der Regel schnell anfertigen lassen.

Fester Termin für das Sortieren
Nur die wenigsten Freiberufler können sich für die Tätigkeiten rund um die Buchhaltung begeistern. Als IT-Experte will man sich auf sein Spezialgebiet konzentrieren statt die Zeit mit dem Sortieren von Unterlagen und Rechnungen zu verbringen. Gerade deshalb lohnt es sich, von Anfang an ein gut durchdachtes System aufzubauen. Wichtige Dokumente sollten an einer Stelle gesammelt und zumindest einmal im Monat sortiert werden. Dieser feste Termin wird gerne verschoben, mittelfristig dient er aber dazu, die Nerven zu schonen. Am Ende des Quartals oder des Jahres können dann alle Unterlagen gesammelt dem Steuerberater übergeben werden, der auf dieser Basis seine Arbeit erledigt.

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