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17. Jun 2014

Für uns, von uns – Warum wir mit und für Menschen arbeiten

Die äußeren Merkmale eines Unternehmens vom Firmenlogo bis zum Produktfolio verraten für Außenstehende weder etwas über die Philosophie noch die Unternehmenskultur, die sich dahinter verbirgt. Aber gerade in der heutigen Zeit sind beide Attribute unschätzbare Ressourcen, die nach innen und für die Außendarstellung über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden. Stichworte wie faires Verhalten, Vertrauenswürdigkeit und Glaubwürdigkeit sind Maßstäbe für eine erfolgreiche Unternehmenskultur. Innerhalb eines Betriebes tragen sie zur Motivation der Mitarbeiter bei. Beim Umgang mit den Geschäftspartnern sichern diese Werte, die in keiner Bilanz auftauchen, den langfristigen Erfolg.

Wertorientiertes Handeln

Das Sozialkapital eines Unternehmens besteht im Wesentlichen aus Kultur und aus Netzwerken unterschiedlichster Art. Da der Markt sich permanent verändert, müssen Unternehmen auf die Veränderungen reagieren, indem sie sich selbst verändern. Das Neue darf nicht als beängstigend, sondern als Chance empfunden werden. Dazu bedarf es innerhalb einer Firma einer Unternehmenskultur, die den alten Werten mit Respekt begegnet. Das Neue kann nur gelingen, wenn die Mitarbeiter in einem Klima der Loyalität und der Wertschätzung an den notwendigen Wandel herangeführt werden. Daraus erfolgt ein wertorientiertes Handeln, das Vergangenes schätzt und in Verknüpfung mit der Gegenwart die Tür zur Zukunft öffnet. Wenn dazu noch starke Partner zur Verfügung stehen, die mit der Problemstellung ebenso kompetent wie sensibel umgehen, steht dem Gelingen nichts mehr im Weg.

Das Potential der Mitarbeiter

Auch im Zeitalter der globalen Verdichtung sind die Mitarbeiter das Potential eines Unternehmens. Sie lassen sich nicht warten oder gegebenenfalls austauschen wie ein technisches Gerät. Gleichwohl lässt das Mitarbeiterpotential sich erheblich steigern, wenn der Blick auf die immateriellen Unternehmenswerte gerichtet ist. Dazu zählt eine Kultur der Achtsamkeit. Das sogenannte Humanvermögen gewinnt gerade in einer Hochleistungsgesellschaft, die arm an Rohstoffen ist, immer mehr an Bedeutung. Produktivität und Qualität der Mitarbeiter bringen dem Unternehmen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Das Ziel gesteigerter Produktivität und verbesserte Qualität wird in einer gesunden Balance der Mitarbeiter- und der Eigentümerinteressen erreicht, wenn paritätisch beider Erwartungen und Bedürfnisse auf eine Stufe gestellt werden.

Veränderungen in Etappen

Alle Maßnahmen in einem Betrieb sind naturgemäß ergebnisorientiert. Ein partnerschaftliches Miteinander schließt den fairen Wettkampf untereinander nicht aus. Die Weiterentwicklung des Einzelnen stärkt das Team und bringt es zum Sieg. Im Team gilt es, den Einzelnen nach seinen besonderen Talenten einzusetzen und diese zusätzlich zu fördern. Das ist ebenso Teil der Achtsamkeit wie die fürsorgliche Unterstützung, wenn ein Teamplayer einmal nicht sein Leistungspotential zu 100 Prozent abrufen kann. Wertschätzung bedeutet auch, Verständnis für den anderen zu entwickeln, damit ein partnerschaftliches Verhältnis entstehen kann. Veränderungen geschehen in Etappen. Deshalb werden bei Projekten oder diversen Entwicklungen realistische Termine benannt, die ein termingetreues Arbeiten gewährleisten. So entsteht für beide Seiten ein Ergebnis mit Mehrwert und Nachhaltigkeit.

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