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22. Feb 2019

5 Tipps: So bleiben Mitarbeiter in der Erkältungszeit gesund

 

Gesund bleiben in der Erkältungszeit

Was kann man im Büro tun, um gesund zu bleiben?

Draußen strecken bereits die ersten Schneeglöckchen ihre Köpfchen durch die Erde und bunte Krokusse schmücken schon die Vorgärten. Die Zeichen der Natur stehen eindeutig auf Frühling.

Aber noch ist der Frühling nicht endgültig da, denn die Erkältungs- und Grippviren haben Hochkonjunktur. Die Wartezimmer bei den Ärzten sind voll und überall um uns schniefen Schnupfennasen. Eine Ansteckung scheint unumstößlich, oder? Nein, wir teilen heute fünf kleine Tipps mit großer Wirkung mit euch, damit wir alle gesund durch die Grippewelle kommen.

Fünf Tipps, um fit zu bleiben

Hier ist unsere Top 5, wie wir MegaPart-Mitarbeiter der Erkältungszeit trotzen:

1. Smoothies aus frischem Obst und Gemüse trinken

Wir bekommen jede Woche eine Bio-Kiste mit Obst und Gemüse direkt in unser Büro geliefert. Daraus zaubern wir leckere Fingerfood-Snacks, die für jeden Mitarbeiter griffbereit am Empfang stehen. Außerdem mixen wir uns aus den frischen Leckereien bunte Smoothies. Die schmecken nicht nur richtig gut, sondern versorgen uns mit jeder Menge Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelementen. Vitamin C macht zum Beispiel unser Immunsystem stark und so haben die vielen Viren keine Chance.

2. Hände schütteln muss nicht sein

Gerade in der Erkältungszeit darf man getrost auf die deutsche Sitte des Händeschüttelns verzichten. Die WHO gab in einer Studie bekannt, dass sich 80 Prozent der Krankheiten über die Hände verbreiten. Denn durch den direkten Körperkontakt haben die Viren ein leichtes Spiel und verbreiten sich in Blitzgeschwindigkeit von Kollege zu Kollege.

Die BG-Klinik Tübingen untersagt das Händeschütteln zur Begrüßung sogar ganz offiziell unter dem Motto „Lächeln statt Handschlag“.

Natürlich braucht bei uns niemand darauf verzichten, wer das nicht möchte. Das regelmäßige Händewaschen ist dann aber noch viel wichtiger als sowieso und es gilt – wie immer im Winter: Nehmt die Finger aus dem Gesicht, um mögliche Krankheitserreger nicht noch weiter zu verbreiten.

Denn auch wenn ein Kollege gesund wirkt, kann er sich schon mit einer Erkältung angesteckt haben und ihr seid dann als Nächstes an der Reihe.

3. Niesen ja, aber bitte nicht in die Hand

Wusstet Ihr, dass Nies-Tropfen bis zu zwölf Meter weit fliegen können? Und zwar nicht nur geradeaus. Sie verbreiten sich als eine Art Gaswolke im gesamten Zimmer.

Früher hielt man sich die Hand vor den Mund, wenn man niesen musste. Das ist schon einmal nicht schlecht, aber so landen die Erreger alle in der eigenen Hand. Und nach dem Niesen verteilen wir die Viren munter an Türklinken, Telefonhörern und der Kaffeemaschine.

Heutzutage raten Experten deshalb dazu, in die Armbeuge zu niesen. Daran halten wir uns bei MegaPart auch – nun gut, zumindest die meisten. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister.

So bleiben die Viren in der Armbeuge und trocknen da nachweislich schneller aus als an glatten Bürooberflächen.

4. Regelmäßig lüften

Wir lüften unsere Büroräume regelmäßig, um frische, kühle Luft hereinzulassen und die Viren in die Kälte hinauszuschicken. Durch die etwas feuchte Winterluft trocknen unsere Schleimhäute nicht allzu sehr aus und sind nicht so anfällig für Erkältungsviren.

Die trockene Heizungsluft ist anstrengend für die Atemwege, daher ist es für den ganzen Körper wichtig, die Luft im Büro regelmäßig auszutauschen.

5. Mit einer Triefnase nicht ins Büro kommen 

Wer bei uns eine ordentliche Erkältung hat, kuriert sich zuhause aus oder bleibt zumindest im Homeoffice. So macht die Erkältung nicht die große Runde im Büro und man gibt dem Körper Zeit, sich zu erholen.

Das geht natürlich nicht immer, beispielsweise wenn sehr wichtige Termine anstehen. Wer unbedingt ins Büro kommen muss, sollte von den Kollegen am besten etwas Abstand halten und immer fleißig die Hände waschen.

Wir wünschen allen Kollegen, Kunden und Freelancern, dass sie auch in den letzten kühlen Wochen fit bleiben.

Der Frühling ist zum Greifen nah, sicherlich ist auch die letzte Grippewelle bald überstanden.

Miriam Fuz
Business Development/Marketing
MegaPart GmbH

 

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