IT-Welt

15. Aug

Interview mit Halina Maier, Autorin und Speakerin zum Thema „Agiler Vertrieb“

Am 18.7. füllte sich unser Haus mit einer Rekordzahl an Besuchern, als Halina Maier einen Talk zum Thema „Agiler Vertrieb“ hielt. Im Nachgang bat Viola Frankenberg Halina Maier um dieses Interview. So können diejenigen unter euch Halina kennen lernen, die ihren Talk verpasst haben oder ihr Buch „Agiler Vertrieb“ noch nicht in den Händen gehalten haben.

Viola Frankenberg: Hallo Halina! Es sind nun ein paar Tage seit deinem Talk bei uns vergangen. 60 Leute fanden Platz und folgten gebannt deinen Ausführungen. Du ludst alle ein, sich in deinen Talk einzubringen – und im Anschluss war jeder gefragt, in Kleingruppen Fragen zu beantworten und sie vor der Gruppe zu präsentieren. Wir sorgten für den Wohlfühlrahmen samt leckerer Tacos und du für den fachlichen Inhalt und die Moderation. Wie ist dir der Abend in Erinnerung geblieben?

Halina Maier: Ich erinnere mich gerne daran und erzähle seit dem Vortrag sehr viel von Fragen der Anwesenden. So ziemlich jeder der 60 Teilnehmer hat sich an der Diskussion beteiligt. Dieses starke Interesse daran, wie agile Methoden in einer Vertriebsorganisation einen Mehrwert stiften können, hat mich sehr gefreut.

Viola Frankenberg: Als wir uns auf einem BarCamp in Mannheim vor vier Jahren kennen lernten, hattest du das Thema Agiler Vertrieb gerade neu für dich entdeckt. Wie ging es mit dir und dem Agilen Vertrieb seitdem weiter?

Halina Maier: Vor vier Jahren war es tatsächlich so, dass ich selbst zwar sehr viel Freude am Thema „Agilität im Vertrieb“ hatte, allerdings keine Ahnung hatte, ob und wie diese für Vertriebsorganisationen nützlich sein könnte. Alles, was ich wusste, waren Hypothesen. Ich habe es fast zwei Jahre lang zu meinem Hobby gemacht, diese Hypothesen zu erforschen und weiter daran zu arbeiten. Zum Beispiel, wie Transparenz und Teamwork zu mehr Umsatz beitragen könnten.

Heute weiß ich, dass durch diese zwei Faktoren eine Lernumgebung entsteht und dadurch wiederum der Vertrieb sich selbst agil weiterentwickelt und als Ergebnis mehr Umsatz erzeugt. Ich habe in dieser Zeit sehr viel bei verschiedenen Veranstaltungen über das Thema gesprochen und so kamen dann auch die ersten Projekte in unterschiedlichen Organisationen. Ich danke täglich meinen Kunden der ersten Stunde dafür (lacht). Mein Konzept „Agile Sales“ ist dadurch entstanden – und es ist auch die Grundlage für mein Buch „Agiles Verkaufen“.

Viola Frankenberg: Welche Potentiale und Effekte lassen sich dadurch im Vertrieb erreichen, wenn die Transformation erfolgreich war?

Halina Maier: Die wichtigsten Auswirkungen sind eine kontinuierliche Verbesserung aus eigener Kraft, die Wissensteilung in einem Vertriebsteam und die komplette Ausrichtung der Verkaufsstrategie an den Kunden und am Markt. Die agilen Verkaufsteams sind Marktkenner und Strategen und sie entwickeln sich permanent weiter.

Viola Frankenberg: Du erwähntest in deinem Vortrag, dass du deine Klienten davor bewahren möchtest, agilen Vertrieb einzuführen, einfach nur, weil sie glauben, dass Agilität angesagt ist und sie deswegen auf den Zug aufspringen möchten. Welche Gefahren siehst du bei solchen Klienten?

Halina Maier: Agile Methoden sind Werkzeuge, die eingesetzt werden, um Menschen bei ihrer Arbeit in einem komplexen Umfeld zu unterstützen. Das Ergebnis der Arbeit ist in irgendeiner Form ein Mehrwert fürs Unternehmen: mehr Umsatz, bessere Informationen über Kunden und Markt oder neue Ideen zu Produkten. Menschen sind dabei das Wichtigste – sie leisten den Beitrag fürs Unternehmen. Und es ist die Aufgabe des Managements, sich Gedanken darüber zu machen, welche Werkzeuge und Strukturen die Menschen benötigen, um diesen Mehrwert zu erschaffen – und nicht: „welche Werkzeuge mag ich“ oder: „was hätten wir gerne Neues, Hippes im Unternehmen“.

Wenn ich agile Methoden einführe, nur weil ich agile Methoden mag, ohne mir Gedanken über die Menschen in meinem Unternehmen und ihre Aufgaben zu machen, handle ich schlicht und einfach unklug.

Viola Frankenberg: MegaPart ist bei der Suche nach Personal für besonders sorgfältige Auswahl und gute Passung bekannt. Inwiefern sollten sich die Anforderungen ändern, wenn ein Kandidat in einem agilen Vertriebsteam erfolgreich sein soll?

Halina Maier: Gar nicht. Das Beste an der Agilität ist, dass das System dem Menschen dient und nicht der Mensch dem System. Agile Strukturen im Vertrieb sind so konzipiert, dass sie jeden einzelnen fördern und fordern. Dabei leistet jeder Verkäufer seinen eigenen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens und bringt seine Stärken ein. Agile Methoden helfen Menschen und passen sich Menschen an und nicht andersherum. Somit ist das Anforderungsprofil eines Verkäufers nach wie vor dasselbe.

Viola Frankenberg: Halina, ich danke dir sehr, dass du dir die Zeit für dieses Interview genommen hast! MegaPart wünscht dir weiterhin viel Erfolg und Freude in deinen Projekten und als Autorin!

Viola Frankenberg
Teamleiterin Permanent Placement
MegaPart GmbH


10. Dez

Auf den Geschmack gekommen – Wir geben unser Debut als Host der Java User Group Karlsruhe

Förderung von Wissenschaft und Forschung – das klingt klobig und sperrig und man vermutet darunter große staatlich geförderte Maßnahmen an Hochschulen. User Groups zeigen aber, dass es auch ganz anders geht: Man nehme das Engagement der Wissenshungrigen und Know-how-Träger, die Unterstützung einer regionalen Firma mittlerer Größe wie MegaPart – und schon klappt der Wissenstransfer an diejenigen, die an ihren Arbeitsplätzen das neue Wissen direkt anwenden und wiederum weiter geben.

Am 25. November gaben wir unser Debut als Host einer User Group und entdeckten dabei, dass unsere Räume geradezu prädestiniert dafür sind, bis zu 60 Gäste zu empfangen und dem Redner sogar eine Bühne bieten zu können.

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Harald Deinzer, Geschäftsführer der MegaPart GmbH, eröffnet den Talk

 

Als die freiberufliche Softwareentwicklerin Nicole Rauch die über den Einzug von funktionaler Programmierung in Java berichtete, merkte man, dass Sie nicht nur große Fachexpertise mitbrachte, sondern als IT-Coach auch in der Lage war, die Zuhörer Schritt für Schritt mitzunehmen und einzubinden.

Nicole Rauch im Dialog mit den Zuhörern

 

Ein weiterer Programmpunkt war die Verleihung des 2. Preises an Christian M. Matt im Wettbewerb „IT Freiberufler des Jahres 2015?, ermittelt durch eine Jury der Zeitschrift „IT Job Magazin“.

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Sichtlich erfreut und dankbar über die Laudatio unseres Geschäftsführers Harald Deinzer nahm Christian M. Matt ein MacBook Air in Empfang

 

Als Resümee dieses Abends können wir sagen, dass es uns viel Spaß gemacht hat Host zu sein. Das MegaPart-Team ist dankbar für die fachliche Horizonterweiterung, die zahlreichen inspirierenden Gespräche und über die Gelegenheit uns in dieser Rolle erleben zu dürfen.

Die Teilnehmer sowie Björn Martin als JUG Orgamitglied haben uns als Gastgeber ein gutes Zeugnis ausgestellt und so trauen wir uns, auch im Jahr 2016 die sehr aktive regionale Entwickler-Community als Host zu unterstützen. Bestimmt gibt es dann auch wieder den ein oder anderen Vortrags- und Diskussionsabend zu aktuellen Themen -innerhalb oder außerhalb der Java-Welt- bei MegaPart in der alten Gießerei in Durlach.

Viola Frankenberg
Teamleiterin Permanent Placement


28. Okt

MegaPart ist Gastgeber der Java User Group am 25.11.2015 – Thema Funktionale Programmierung mit Java 8

Die Java User Group und andere interessierte Zuhörer kommen am 25.11. um 19:15 in den Räumen der MegaPart auf dem Areal der ehemaligen Badischen Maschinenfabrik in Durlach zu einem turnusmäßigen Java-Themenabend zusammen. Hier trifft der noch heute im Gebäude der früheren Gießerei zu spürende nostalgische Charakter von Industrie 1.0  auf wissenshungrige Softwareentwickler der Generation Y, die heute oftmals in weitgehend selbstorganisierten Teams ihre Projekte bearbeiten und Life-Long-Learning wie selbstverständlich praktizieren. So zu arbeiten, war wohl unvorstellbar, als an diesem Ort ab 1872 Gussteile für die Nähmaschinenindustrie in fortschrittlichster Fließbandarbeit hergestellt wurden.

NicoleRauch(1)Vortragende ist an diesem Novemberabend bei MegaPart die freiberufliche Softwareentwicklerin Nicole Rauch, die über den Einzug von funktionaler Programmierung in Java berichtet. Hierzu vergleicht sie die neuen Features von Java 8 mit denen der traditionsreichen funktionalen Programmiersprache Haskell und geht der Frage nach, ob es tatsächlich schon „funktionale Programmierung“ genannt werden darf, wenn man Lambdas, map() und filter() einsetzt. Dabei ist der Vortrag aber nicht nur für funktionale Programmierer interessant. Es wird auch darauf eingegangen, was der in der OO-Entwicklung beheimatete Java-Programmierer von funktionalen Sprachen lernen kann und was er auch direkt in seinen Alltag mitnehmen kann. Nebenher werden grundlegende Aspekte funktionaler Programmierung vorgestellt und es wird aufgezeigt, was die funktionale Programmierung so besonders macht.

Nicole Rauch (@NicoleRauch) beschäftigt sich intensiv mit den Themen Compilerbau und formalen Verifikationsmethoden. In den letzten Jahren konzentrierte sie sich auf die Sanierung von Legacy Code Applikationen. Unabhängig davon ist die funktionale Programmierung ihre heimliche Liebe. Neben ihrer Entwicklertätigkeit wirkte sie an der Ausrichtung mehrerer selbstorganisierter Konferenzen und an der Initiierung der Softwerkskammer, einer deutschlandweiten User Community zum Thema Software Craftsmanship, sowie ihrer Karlsruher Regionalgruppe mit. In ihrer Freizeit ist sie an der Entwicklung der Softwerkskammer-Webplattform, einem node.js Projekt, beteiligt.

Christian M. MattEin weiterer Programmpunkt ist die Verleihung des 2. Preises im Wettbewerb „IT Freiberufler des Jahres 2015“, ermittelt durch eine Jury der Zeitschrift „IT Job Magazin“. Als Sponsor des zweiten Preises in diesem Wettbewerb, hat MegaPart die Ehre, Christian M. Matt eine Anerkennung für seine Erfolge als Berater im Projekt- und Programmmanagement in Deutschland und in der Schweiz zuteil werden zu lassen. Nicht selten traf er als Spezialist für ERP-, Entwicklungs-, Evaluations- oder Architekturaufgaben auf Projekte, die sich in einer prekären Schieflage befanden. Diese konnte er durch umfassende Methoden- und Mediationskenntnisse erfolgreich zum Abschluss bringen. Mehr Informationen zu ihm und dem Wettbewerb finden Sie hier.

Wir freuen uns, wenn viele Interessierte am 25.11. unser Büro mit der Adresse Zur Gießerei 6 in Karlsruhe-Durlach besuchen. MegaPart ist nur ein paar Schritte vom Möbelhaus „Grüner Krebs“ entfernt, wo zu dieser Uhrzeit gute Parkmöglichkeiten bestehen. Die Haltestellen „Auer Straße“ und „Bahnhof Durlach“ liegen ganz in unserer Nähe. Bei Fragen z.B. zur Anfahrt stehen wir gerne zur Verfügung.

 

Viola Frankenberg
Teamleiterin Permanent Placement


20. Mai

IT-Trends 2013/2014 – Platz 1: Virtualisierung

In der IT-Branche zählt die Virtualisierung nicht erst seit heute zum Dauerthema. Auch ohne prophetische Gaben zu besitzen, lässt sich die Vorhersage treffen, dass es sich bei dem Thema auch in naher Zukunft um einen Dauerbrenner handeln wird. Da überrascht es auch nicht, dass das Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen Capgemini in seiner zwölften IT-Trend-Studie zu dem Ergebnis kam, dass die Virtualisierung auf den ersten Rang der Top-Technologien rückte. Schließlich ist das Thema im Kontext Zukunftssicherung eines Unternehmens von einer Bedeutung mit großer Tragweite. Die Studie basiert auf der Befragung von IT-Entscheidern aus Unternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum. Mehr


15. Apr

IT-Trends 2013/2014 – Platz 2: Master Data Management

Stammdaten zählen in jedem Unternehmen zu den überlebensnotwendigen Daten, die für jeden IT-Verantwortlichen zu den obersten Prioritäten gehören sollten. Kein Wunder also, dass es das Master Data Management bei der Umfrage von Capgemini in Deutschland unter die TOP 5 der IT Trends 2013/2014 geschafft hat. Der zweite Rang gibt ziemlich exakt den Stellenwert des Master Data Managements wieder, auch wenn daraus noch nicht flächendeckend die adäquaten Maßnahmen in den Unternehmen getroffen werden.

 

Stammdatenpflege als Basis für wirtschaftlichen Erfolg
Es ist keine hohle Floskeln, wenn die Stammdaten eines Unternehmens auch als verborgene Schätze bezeichnet werden. Die Masta Data sind die Lebensader eines Unternehmens und wollen rundum gut gepflegt sein. Stammdaten beinhalten Daten zu Kunden und zu Produkten und ebenso die entsprechenden Informationen zu den Mitarbeitern. Für die Unternehmen bedeutet Pflege der Master Data, in das Master Data Management zu investieren. Wer auf diesem Sektor geizt, spart garantiert an der falschen Stelle. Aber Investitionen sind nur erfolgreich, wenn sie gezielt eingesetzt werden. Die Capgemini-Studie legt offen, dass in den Geschäftsprozessen der Firmen Fehler und Inkonsistenzen zu erkennen sind. Vor allem die sogenannten weichen Faktoren können viel über die Qualität des Masta Data Managements aussagen. Neben einem angemessenen Budget für die anstehenden Aufgaben bedarf es einer zielorientierten Gouvernance. Die rückhaltlose Unterstützung der Unternehmensleitung gehört selbstverständlich zum Gesamtpaket, um die „verborgenen Schätze“ erfolgreich an Land zu ziehen. Mehr


13. Feb

IT-Trends 2013/2014 – Platz 3: Implementierung und Einhaltung von unternehmensweiten Sicherheiten

Die zwölfte IT-Trend-Studie, die im Auftrag des Dienstleistungs- und Beratungsunternehmens Capgemini durchgeführt wurde, brachte Implementierung und Einhaltung von unternehmensweiten Sicherheiten auf Rang 3 der TOP 5 IT-Trends 2013. Laut Capgemini zählt IT-Sicherheit „zum ureigensten Verantwortungsbereich der CIOs“. Daher kann es nicht als Floskel abgetan werden, wenn die IT-Verantwortlichen in den Firmen angeben, dass für sie die unternehmensweiten Sicherheitsrichtlinien oberste Priorität haben. Im Widerspruch zu dieser Aussage steht allerdings ein weiteres Ergebnis der Capgemini-Studie. Denn gerademal 56 Prozent aller IT-Verantwortlichen haben bislang Sicherheitsrichtlinien implementiert. Immerhin 36 Prozent der Befragten hatten diese Angelegenheit für 2013 auf die Agenda gesetzt.

Handlungsbedarf bei der IT-Sicherheit

Fast die Hälfte der Verantwortlichen in den deutschen Unternehmen ist mehr oder weniger unzufrieden mit den Regelungen zur IT-Sicherheit. Auch wenn der Wille zur Verbesserung vorhanden ist, fehlt vielfach das Wissen, wenn es um komplexe Sicherheitskonzepte geht. Mehr


23. Jan

IT-Trends 2013/2014 – Platz 4: Integration von Standard- und Individualsoftware

Bevor wir uns den Zukunftstrends für 2014/2015 zuwenden, wollen wir noch einmal aus der Vergangenheit lernen. 2013 war die Integration von Standard- und Individual-Software ein großes Thema, wie aus einer Studie im Auftrag des Dienstleistungs- und Beratungsunternehmens Capgemini, bei der 168 IT-Entscheider aus dem deutschsprachigen Raum befragt wurden hervorgeht.

Zusammenarbeit

An das moderne Unternehmen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anforderungen. Da liegt es oft nahe, für ein spezifisches Problem oder ein neu erschlossenes Geschäftsfeld eine individuelle Softwarelösung entwickeln zu lassen. Allerdings ist deren laufende Integration in die bestehende IT-Infrastruktur eine nicht zu unterschätzende Aufgabe. Oft wird erst auf den zweiten Blick sichtbar, dass unterschiedliche System doch zusammenarbeiten sollten um die Informationsqualität zu erhöhen. Deshalb sollte sorgsam abgewogen werden, bevor hier eine Entscheidung mit sehr großer Tragweite getroffen wird. Mehr


17. Dez

IT-Trends 2013/2014 – Platz 5: Data Quality Management

Es überrascht nicht, dass es Data Quality Management 2013 wieder unter die TOP 5 der IT-Trends geschafft hat. Die Studie im Auftrag des Dienstleistungs- und Beratungsunternehmens Capgemini, bei der 168 IT-Entscheider aus dem deutschsprachigen Raum befragt wurden, brachte erneut die Wichtigkeit der Datenqualität eines Unternehmens an den Tag.

Nichts bleibt, wie es war

In einer schnelllebigen Zeit bleibt nichts, wie es war. Das gilt nicht zuletzt auch für die Daten eines Unternehmens. Tägliche Veränderungen und Ergänzungen müssen registriert und eingepflegt werden. Die Informations- und Datenqualität (DQ) eines Unternehmens ist inzwischen zu einem Produktionsfaktor geworden. In der Gesamtbewertung einer Firma stellt die Datenqualität per se einen Wert da. Es handelt sich um einen flexiblen Wert, der innerbetrieblich beeinflusst werden kann. Wer dieses Gut hegt und pflegt, tut dies zum Vorteil seines Unternehmens, denn eine optimale Datenqualität bringt ökonomische Vorteile. Mehr


13. Nov

Chancen und Risiken der Cloud

Neuheiten werden gerade in Deutschland erst einmal unter die kritische Lupe genommen. Das trifft auch auf neue Techniken im IT-Bereich zu. Cloud Computing heißt das Zauberwort, das schon eine ganze Weile polarisiert und die potentiellen Nutzer in begeisterte Anhänger und entschiedene Gegner spaltet. Am häufigsten taucht die Frage auf, ob die Daten in einer Cloud tatsächlich sicher sind. Viele sind verunsichert und befürchten, dass gerade die Umgebung einer Cloud besonders gefährdet und ein Anreiz für kriminelle Hacker ist. Wer würde schon gerne die Wertsachen in die Wohnung seines Nachbarn stellen, wenn er weiß, dass sein eigenes Zuhause mit einer Videokamera und einer Alarmanlage geschützt ist. Mit anderen Worten, jeder hält sein eigenes Rechenzentrum für den sichersten Ort für seine Daten. In der Praxis sieht es leider so aus, dass der private oder geschäftlich genutzte Computer selten hinreichend gegen Cyber-Kriminelle geschützt ist. Einbruchsversuche, die zum Glück nicht immer gelingen, sind an der Tagesordnung. Mehr


15. Okt

IT macht glücklich!

Die IT hat das Potential den Menschen in fast allen Bereichen des privaten und beruflichen Lebens zu nutzen: IT kann zum Teil lästige Arbeiten abnehmen, sie vereinfacht notwendige Arbeiten und kann dabei den Durchdringungsgrad der Arbeit erhöhen. Auch sind unter der Verwendung von IT Dinge möglich, die ansonsten schwer oder gar nicht machbar wären. Mehr