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Bei MegaPart bringen wir Experten und anspruchsvolle Herausforderungen zusammen, indem wir auf technologischen Sachverstand und das Gespür für die passende zwischen-menschliche Chemie setzen.

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Harald Deinzer

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  • „Bei Megapart habe ich über die gesamte Projektlaufzeit eine persönliche Betreuung erfahren. Man war immer an Feedback interessiert und bemüht das Arbeitsumfeld beim Kunden bestmöglich zu gestalten. Die Vertrags- und Rechnungsabwicklung erfolgte sehr professionell. Gerne arbeite ich in zukünftigen Projekten wieder mit Megapart zusammen“.
    Dirk Dinger
    (Dipl.-Inf., Senior Java-Entwickler / -architekt)
  • "Als kleines Dienstleistungs- unternehmen haben wir uns stets über die interessanten Projektangebote gefreut. Zudem war der Umgang geprägt von einem partnerschaftlichen, fairen und transparenten Miteinander."
    Thomas Avieny
    (Geschäftsführender Manufakteur für agile Hochleistungsteams, TEAM-MANUFAKTUR)
  • „Als Freiberufler kann ich MegaPart nur empfehlen. Das Projektumfeld ist sehr spannend. Die Stundensatzverhandlungen sind fair. Das Geld ist immer pünktlich da und das Zahlungsziel beträgt 30 Tage (individuell auch mit 7 Tagen und Skonto verhandelbar). Die Stimmung ist sehr gut in der Firma. Nette Leute, die sich um meine Probleme kümmern. MegaPart ist außerdem sehr umweltbewusst, das weiss ich zu schätzen.“
    Janusz Zarzycki
    (Testingenieur, Stellv. Teamleiter)
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  • "Ich habe im Rahmen zweier Projekte im Auftrag der MegaPart gearbeitet. Ich kann MegaPart eine korrekte und zum beiderseitigen Vorteil gestaltete Arbeitsweise bestätigen. Auch zukünftig werde ich gerne Projekte mit MegaPart bestreiten."
    Gerold Keefer
    (avoca GmbH)
  • Megapart arbeitet sehr professionell und informiert regelmäßig über den aktuellen Projektstatus. Dies ist ein toller Service, den man bei Wettbewerbern so selten findet.
    Nanjunda Rao Rayasam
    (Mindstart Technologies GmbH Hamburg, Deutschland, Geschäftsführer)
  • "In meiner IT-Laufbahn habe ich noch keine so tolle Betreuung im Bereich Human Resourcing, gepaart mit derart hoher Kompetenz auf so vielen Ebenen erlebt wie bei MegaPart. Das ausgezeichnete Fachwissen und die Social Skills, mit der der Kandidat zum Kunden passend ausgewählt wird, setzen neue Maßstäbe."
    Thomas Lebschy
    (IT Projektleiter, Senior-Softwarearchitect)
  • "Die Zusammenarbeit mit MegaPart lief stets in einem sehr angenehmen menschlichen Verhältnis ab. Meiner Meinung nach zählt MegaPart zu den professionellsten und besten Firmen der Branche."
    Martin Gatzemeier
    (Dipl.-Wirt.-Inf., selbständig im Bereich Webentwicklung / Integrationslösungen )
  • "Ich bin zum zweiten Mal in einem Projekt mit MegaPart als Vermittler. Bisher hat alles problemlos geklappt. Das Geld war immer pünktlich auf dem Konto. Es macht Spass mit dem jungen und aufgeschlossenen Team von MegaPart zu arbeiten."
    Viktor Rees
    (Senior-Java-Entwickler/-architekt)

  • 21. Jan

    Digital Labs –eine lebendige Innovationskultur mit Format – Teil II

    Nachdem euch der erste Artikel unsere Erfahrungen mit dem Lern- und Experimentierraum schilderte, berichte ich euch in diesem Blog davon, was dazu führte, dass wir hier einen Erfolgsweg beschritten haben. Sieben Erfolgsfaktoren habe ich ausgemacht, die ich einzeln erläutern möchte.

    Erfolgsfaktor 1: die Begleitung (sogar mit 80 % gefördert)

    Bei MegaPart entschieden wir uns, hierfür neues Wissen von außen ins Haus zu holen. Schließlich ist externe Expertise unser Business. Also engagierten wir Christiane Kuntz-Mayr, akkreditierte Prozessberaterin für „unternehmensWert:Mensch plus“, um uns zu helfen.

    Von ihr erfuhren wir vom Förderprojekt „unternehmensWertMensch plus“ – ein eher sperriger und nicht gerade leicht einprägsamer Begriff. Vom Bundministerium für Arbeit und Soziales großzügig gefördert, bekommen wir als mittelständisches Unternehmen in diesem Projekt eine Begleitung bei der Entwicklung neuer Lösungen, um in Zeiten des digitalen Wandels auf neue Weise frische Ideen zu generieren und umzusetzen. Ziel ist es, die Leistung unseres Unternehmens zu verbessern und dabei „ganz nebenbei“ neues Wissen zu vermitteln, wie wir in agilen Teams durch iterative Vorgehensweise effektiv und effizient arbeiten können. Die meisten Unternehmen, die bei diesem Förderprogramm mitmachen, machen sich zukunftsfit durch Lösungen, die mit Industrie 4.0 oder Digitalisierung zu tun haben. Also passte das hervorragend zu uns. So konnten wir uns eine umfassende Begleitung durch Christiane Kuntz-Mayr gönnen.

    Erfolgsfaktor 2: Heterogenität

    Für die erste Erfahrung mit diesem Prozess empfahl uns Christiane Kuntz-Mayr, ein Team in einer Größe von 7 Köpfen im Lab-Team und 4-5 Köpfen im Lenkungsausschuss zusammenzustellen. Weil der Andrang groß war haben wir die Plätze verlost. Dabei war eine Anzahl von Führungskräften im Lenkungsausschuss gesetzt.

    Zunächst einmal sollte das Team möglichst heterogen sein: jüngere und ältere Mitarbeiter*innen, Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Bereichen oder ggf. auch völlig neu eingestellte Kolleg*innen aus anderen Branchen. Das hat bei uns trotz zufälliger Auswahl unter den sich bewerbenden Kolleg*innen geklappt. Zielsetzung war, durch möglichst viel „Querdenken“ bahnbrechende Ideen zu entwickeln. Raus aus den üblichen Denkbahnen!

     

    Neben der fachlichen Exzellenz und der Heterogenität sollten sich die Lab-Teammitglieder durch Innovationskraft und eine „Start-up-Mentalität“ auszeichnen. Es ist essenziell, dass die Mitarbeiter*innen Freude an Neuem und am Ausprobieren haben. (Andere würden sich auch nicht für die Mitwirkung in dieser Form bewerben).

    Erfolgsfaktor 3: Time Boxing

    Da alle Kolleg*innen reichlich zu tun haben in ihren Rollen, soll die zusätzliche Auslastung durch die Mitwirkung so gering wie möglich gehalten werden. Das ist auch der Wunsch aller Mitwirkenden, die sich bei der Bewerbung schon auf einen genau bemessenen Gesamtumfang eingestellt haben. Damit der Aufwand nicht überschritten wird, wird jedes einzelne Meeting 1. nicht verschoben und 2. genau der zeitliche Rahmen eingehalten. Alle die dachten, dass agile Vorgehensweisen alles nicht so eng sehen und man die Rahmenbedingungen bestimmt recht beweglich handhaben kann, weil agil ja so flexibel ist, der wird hier sofort eines besseren belehrt. Eher wird nur 80% abgeliefert und damit umgegangen, als dass man eine Deadline verschiebt, ein Meeting verschiebt oder überzieht.

    Erfolgsfaktor 4: Geduldig sein und in Ruhe arbeiten lassen

    Als Mitglied des Lenkungsausschusses wusste ich, dass mein klarer Auftrag ist: Das Team machen lassen und nicht zwischendurch nachforschen „wie es denn so läuft“. Auch das kostet Zeit und beeinflusst die freie Teamarbeit. Also hielt ich meine Neugier im Zaum und war umso gespannter, als das Team das erste Mal dem Lenkungskreis berichtet hat um Feedback zu erhalten. Wie bei einem Spiel gibt es klare Spielregeln, die es einzuhalten gilt, damit der Prozess zum Erfolg führt.

    Erfolgsfaktor 5: Dedizierte Ressourcen

    Digital Labs kombinieren somit das Beste aus beiden Welten: Die finanzielle Kraft eines etablierten Unternehmens und die Innovationskraft eines Start-ups. Man kann ein Lern- und Experimentierraum-Team maximal frustrieren, wenn es am Ende heißt, nee, dafür geben wir aber kein Geld aus. Wenn schon so viele Köpfe an Ideen stricken, muss die Fragestellung wohl wichtig genug sein, dann auch ein sinnvolles Budget zur Verfügung zu stellen.

    Dezidierte Ressourcen bereit zu stellen heißt auch, den Mitgliedern stets die verlässliche Teilnahme an den Meetings zu ermöglichen und sie nicht an den Schreibtisch zurück zu beordern, weil das operative Geschäft nach ihnen ruft.

    Erfolgsfaktor 6: agile Entwicklungsansätze

    Digital Labs sind ähnlich wie Start-ups flexible und höchst dynamische Organisationsformen. Daher werden in Digital Labs in der Regel keine klassischen Entwicklungsmodelle (V- oder Wasserfall-Modell) angewandt. Die Entwicklung von digitalen Ideen erfolgt vielmehr über agile Entwicklungsansätze und nach dem Go-Learn-Go-Prinzip. Dabei werden in kurzen Entwicklungszyklen Ideen oder Teilaspekte von Ansätzen entwickelt bzw. und in regelmäßigen Rhythmen mit dem Digital Leader sowie den Kunden (also den Endanwendern des Digital-Lab-Ergebnisses) verprobt. Des Weiteren wird vorzeigbaren Ergebnissen mehr Bedeutung beigemessen als umfassender Dokumentation. Es wird daher nur das dokumentiert, was zur Gewährleistung der Nachvollziehbarkeit nötig ist. Ziel ist es, bürokratische Hürden und Bremsklötze so gering wie möglich zu halten.

    Erfolgsfaktor 7: Maximale Freiheitsgrade

    Durch die Freistellung der personellen Ressourcen von anderen Aufgaben und der Bündelung an einem neuen Unternehmensstandort außerhalb der üblichen Organisationsinfrastruktur erhält das Digital Lab enorme Freiheitsgrade: Freiheitsgrade nicht nur hinsichtlich Kompetenzen, Entscheidungsgeschwindigkeit und Ressourcen, sondern v.a. bzgl. des Denkens und Verprobens neuer Ideen. So entwickeln sich eine Innovationskraft und ein Gründer-Spirit ähnlich wie in Start-ups, den Firmen mit eingefahrenen Denkmustern und Prozessen häufig nicht erreichen.

    Der Ansatz eines Lern- und Experimentierraumes birgt für Unternehmen wie uns große Chancen. Wir sind dankbar, diese Vorgehensweise mit der Unterstützung von Christiane Kuntz-Mayr entdeckt und erlernt zu haben. Sie war als Prozessberaterin maßgeblich daran beteiligt, dass das Projekt zu einem tollen Ergebnis geführt wurde. Die Innovationskraft und die frischen Ideen aus den Lern- und Experimentierräumen haben Potenzial, unsere Digitalisierung voran zu treiben, Mitwirkung zu fördern, die Identifikation mit dem Kurs von MegaPart zu steigern und Geschäftsprozesse fundamental zu verändern. Bei allen Chancen, empfehlen wir mit Bedacht und guter Begleitung in ein solches Projekt zu starten, damit es gelingt. Sprecht Kolleg*innen aus dem MegaPart-Team oder mich gerne an, wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet.

    Viola Frankenberg


  • 22. Dez

    MegaPart wünscht frohes Weihnachten

    Frohes Fest

    Wir wünschen alle entspannte Festtage!

     

    Was für ein spannendes Jahr war das denn?! Und es verging wie im Flug.

    Wir bekamen ein neues Logo – sogar komplett neue Firmenfarben – und arbeiten auf Hochtouren an der neuen Webseite. Das heißt, diese lieb gewonnene Seite darf bald in den wohlverdienten Ruhestand gehen.

    Im Hintergrund haben wir noch weitere Weichen gestellt, damit wir für die Zukunft perfekt gerüstet sind.

    Danke, dass Sie und Ihr auf verschiedenen Wegen dazu beigetragen haben/habt, dass 2019 ein so wunderbares Jahr war.

    MegaPart verabschiedet sich mit diesem Post in die Weihnachtspause und ist nach den Weihnachtsferien wieder in voller Besetzung für Sie und Euch da.

    Wir wünschen einen entspannten Countdown bis zum Heiligen Abend, gemütliche Festtage und viele glückliche Momente mit Ihren und Euren Liebsten.

    Wir freuen uns auf 2020.

     

    Miriam Fuz
    Business Development/Marketing
    MegaPart GmbH

     


  • 10. Dez

    Digital Labs – eine lebendige Innovationskultur mit Format – Teil I

    Als Personalberater*in, HR Business Consultant oder der Recruiter*in steht man allein schon durch die Auswahl von zukünftigen Mitarbeiter*innen im Zentrum von Veränderungen. Wir gestalten mit der täglichen Arbeit stets die Zukunft in die gewünschte Richtung mit. Maßgeblich. Wir sind alle ein wichtiger Treiber von Veränderungen.
    Aber wie können wir darüber hinaus dazu beitragen, eine lebendige Innovationskultur in unserem Unternehmen zu schaffen? Bei MegaPart war unsere Antwort auf diese Frage die Schaffung eines sogenannten „Lern- und Experimentierraumes“, oder wie andere es nennen eines „Digital Lab“. Von unseren ersten Erfahrungen mit dieser Methode berichte ich in diesem Blog.

    Ein „Lab“ ist ein Raum, der zur Generierung und Umsetzung innovativer Ideen in einem geschützten Umfeld dient. In diesem Raum wird eine zeitlich klar begrenzte Zusammenarbeit möglich gemacht, um die Kommunikation und den Austausch außerhalb etablierter Unternehmens¬strukturen zu fördern. Erst mal losgelöst von der restlichen Aktivität des Unternehmens sucht ein Team gemeinsam nach neuen Wegen, den Wandel der Arbeitswelt zu gestalten und erprobt gleichzeitig auch neue Arbeitsweisen. Innovationen werden dann auf ihre Praxistauglichkeit getestet und sofern sie sich bewähren im Unternehmen etabliert.
    Um das Kerngeschäft noch nicht zu beeinträchtigen oder zu früh zu verändern, findet der Lern- und Experimentierraum zunächst auf der grünen Wiese statt. In manchen Unternehmen (mit viel Platz) wird ein eigener Raum nur diesem Thema gewidmet und besonders modern und kreativitätsfördernd möbliert. Als Mittelständler hatten wir jedoch leider keinen ungenutzten Raum „übrig“ und nutzten daher unseren Meetingraum.

    Was unterscheidet die Arbeit im Lern- und Experimentierraum von der Themenbearbeitung durch normale Teams?
    • Konsequente Beteiligung von Beschäftigten und der Geschäftsführung nach einem genauen Plan – statt häufigen Dazwischenfunkens!
    • Kurze Zyklen und regelmäßige Evaluierung der Ergebnisse für schnelle Entscheidungen – statt auf die lange Bank schieben und Verzögerungen und spätes Verwerfen von bereits ausgereiften Lösungsvorschlägen
    • Flexibles Vorgehen: agiles Arbeiten statt mehr oder weniger vorgegebener Lösungen oder Schranken im Kopf
    • Soziale Dynamiken fördern und nutzen durch die Etablierung einer produktiven Lern- und Fehlerkultur und Teamwork – Trust me, it’s magic! (dazu später mehr)

    ©/Oliver Hurst/ Foto: Oliver Hurst

    Bei uns war der erste „Lern- und Experimentierraum“ ein voller Erfolg mit großer Lernkurve bei allen Beteiligten. Es ging um die Erstellung eines Qualifizierungskonzeptes für festangestellte Mitarbeiter, welches unmittelbar danach umgesetzt wurde. Nach dieser guten Erfahrung gehen wir nun mit dem bewährten Prozess des ‚Lern- und Experimentierraums‘ mit neuen Aufgabenstellungen an den Start. Noch nie hatten wir so viel Gewissheit, dass mit vertretbarem Aufwand in einer festgelegten Zeit eine innovative Lösung vorliegt, die die Zustimmung der Führungsriege erhält, ohne dass diese die Lösung maßgeblich mitstrickt oder vorgibt! Seitdem schauen wir mit anderen Augen auf die lange Liste der Themen, die wir anpacken wollen. Plötzlich erscheint es machbar, vielversprechende Innovation in mehreren Themen zu schaffen und umzusetzen, ohne das Tagesgeschäft zu sehr damit zu belasten.
    Selbst die, die von dem omnipräsenten Thema Agilität leicht genervt waren, wurden durch die sehr guten und schnellen Ergebnisse überzeugt.

    Sicherlich ist der Erfolg unseres ersten Lern- und Experimentierraumes kein Selbstläufer. Rückblickend sehe ich einige Faktoren, die uns erfolgreich sein ließen. Was waren bei uns die Erfolgsfaktoren? Was machte die Magie aus?

    Davon berichte ich Teil II des zweiteiligen Blogs „Digital Labs – eine lebendige Innovationskultur mit Format“

    Viola Frankenberg


  • 26. Sep

    Für die Umwelt: MegaPart ist Teil der „Fridays for Future“-Demo

    Demonstration für das Klima in Karlsruhe

    Die MegaPart-Plakate für die „Friday for future“-Demonstration.

    Am 20.9. fand weltweit der dritte globale Klimastreik statt  – auf der ganzen Welt gingen an diesem Tag Menschen auf die Straße, um friedlich für die Einhaltung des Pariser Abkommens und gegen die anhaltende Klimazerstörung zu demonstrieren. So auch in Karlsruhe. Dieses Mal waren nicht nur Schüler*innen, sondern auch Arbeitnehmer aufgerufen, sich am Klimastreik zu beteiligen. Wir von MegaPart denken umweltbewusst und waren an diesem Vormittag natürlich dabei.

    Viel mehr Teilnehmer*innen als erwartet

    10 Mitarbeiter*innen und einige ihrer Kinder kamen an diesem sonnigen Freitagvormittag zum Startpunkt der Demonstration und zogen gemeinsam mit weiteren 11.000 Teilnehmer*innen durch die Karlsruher Innenstadt.

    Das Ziel war es, laut zu werden gegen die Zerstörung unseres Planeten. „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“ war eine der Parolen, die man an diesem Tag vielfach hörte. Da bekommt man nicht nur eine Gänsehaut, sondern erkennt als Erwachsener, dass man bei dem „ihr“ in dieser Parole tatsächlich mitgemeint ist und es beschleicht einen die Einsicht, vielleicht zu spät erkannt zu haben, dass es fünf vor 12 ist.

    Obwohl viel mehr Demonstrierende kamen, als die Polizei erwartet hatte, und die Ordner entlang der Strecke nicht ausreichten, entstand kein Chaos. Die Demonstration blieb eine friedliche Veranstaltung bei bestem Wetter und setzte damit ein positives Zeichen, dass uns allen ein gesunder Planet sehr wichtig ist.

    Für die „Fridays for Future“-Aktion bekamen alle Mitarbeiter, die teilnahmen, einen halben Tag Sonderurlaub.

    "Friday for future"-Demo in Karlsruhe

    Unsere Mitarbeiter*innen bei der „Friday for future“-Demo.

    Zum Hintergrund (Quelle Wikipedia):

    Fridays for Future (dt. „Freitage für die Zukunft“, kurz FFF, auch Schulstreik für das Klima bzw. Klimastreik) ist eine globale soziale Bewegung ausgehend von Schülern und Studenten, welche sich für möglichst umfassende, schnelle und effiziente Klimaschutz-Maßnahmen einsetzen, um das auf der Weltklimakonferenz in Paris 2015 (COP 21) im Weltklimaabkommen beschlossene 1,5-Grad-Ziel der Vereinten Nationen noch einhalten zu können.

    Nach dem Vorbild der Initiatorin Greta Thunberg gehen Schüler freitags während der Unterrichtszeit auf die Straßen und protestieren. Der Protest findet weltweit statt und wird von den Schülern und Studenten organisiert; so sollen beispielsweise am ersten weltweit organisierten Klimastreik am 15. März 2019 fast 1,8 Mio. Menschen an den Demonstrationen von FFF teilgenommen haben.

     

    Miriam Fuz
    Business Development/Marketing
    MegaPart GmbH

     


  • 11. Jul

    Initiative Refill: MegaPart gibt kostenlos Wasser an Passanten aus

    MegaPart ist ab sofort offizielle Wasser-Auffüll-Station der Initiative „Refill Deutschland“.

    In allen Cafés, Bar und Shops mit dem Refill-Aufkleber am Fenster können Passanten kostenfrei Leitungswasser in ihr mitgebrachtes Gefäß auffüllen lassen. Also auch gerne bei uns in Durlach, Zur Gießerei 6-8.

    Das ist gesund, günstig und nachhaltig – und passt daher sehr gut zu MegaPart.

    Wir setzen uns seit vielen Jahren für eine nachhaltige, ressourcenschonende Umwelt ein. Wir kompostieren in unseren Büros einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Abfall und verwenden nachhaltige Marketing-Artikel. Bei der Bestellung unserer Holzkulis haben wir zum Beispiel darauf geachtet, dass sie nicht in Plastik verpackt sind.

    Deshalb machen wir bei Refill natürlich gerne mit und freuen uns, wenn Schüler, Rentner und andere Durstige das Angebot rege nutzen.

    Weitere Informationen finden Interessierte auch auf der Homepage von Refill. Hier können beispielsweise auch die Karlsruher Unternehmen auch angeschaut werden, die diese Initiative unterstützen.

     

    Refill: Wasser auffüllen

    Diesen Aufkleber haben wir gut sichtbar bei uns angebracht.

     

     

    Miriam Fuz
    Business Development/Marketing
    MegaPart GmbH